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Umgebung & Routen

Umgebung |
![]() | Assisi |
![]() | Foligno Foligno liegt am Ufer des Topino Flusses und ist eines der wenigen geschichtlichen Zentren Umbriens, dass sich in einer flachen Gegend erhebt. Die romanische Kirche “Santa Maria Infraportas”, welche Fresken aus dem 13.Jahrhundert verwahrt und die Abtei Sassovivo, die nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt liegt, bezaubern die Besucher mit dem typisch antiken Flair der Benediktinerhöfe. Die wahren Schätze von Foligno sind allerdings der “Piazza della Repubblica”, an dessen Seite sich der Gemeindeplatz, der zwischen 1262 und 1265 errichtet wurde, befindet, Palazzo Pretorio und Palazzo Trinci. Besonders bezaubernd sind die Dorfveranstaltungen, welche geschichtliche, kulinarische und künstlerisch Traditionen der Jahrhunderte rühmen- wie das fesselnde Ritterturnier – Giostra delle Quintana. |
![]() | Bevagna Im Westen, an der Ebene von Foligno erhebt sich Bevagna. Der gotische Palast der Konsuln am Piazza Silvestri und die Kirchen San Michele Arcangelo und San Silvestro bereichern künstlerisch das Städtchen. Wie die meisten der umbrischen Zentren, rühmt auch Bevagna die eigenen Zeugnisse der Vergangenheit ,wie die mittelalterlichen Stadttore oder seit dem 2.Jahrhundert nach Christus die Reste eines Tempels auf denen später die mittelalterliche Kirche der „Madonna della Neve“ errichtet wurde. Das romanische Theater und die wunderbaren Mosaike im Meeresstil, die eventuell früher zu einem Thermalbau gehörten. Zu einen der wichtigsten Veranstaltungen zählt der bunte Gaite-Markt. |
![]() | Spello Spello ist ein Städtchen, dass auf dem Gipfel des Monte Subasio Berges, zwischen Assisi und Foligno rochiert ist. Zu den wichtigsten romanischen Zeugnissen, die das Gebiet bereichern, zählen die Schutzmauern, die Reste des Amphitheaters. Es sind aber die Porta Consolare und die Porta Urbica sowie die Porta Venere , welche die Pracht und den Glanz der augusteischen Epoche erzählen. Das wahre Vermögen der Stadt ist ohne Zweifel das Innere der Kirche Santa Maria Maggiore aus dem 12.Jahrhundert. Die Bildnisse der Mariä Geburt und der von Pinturicchio gemalten „disputa al tempio“, verleihen diesem Ort unschätzbaren Wert. Nicht weit entfernt ist es möglich, die Kirche „S.Andrea“ ,aus dem Jahre 200 ,zu besichtigen, welche einen weiteres Meisterwerk Pinturicchios aufbewahrt. Auch der Palazzo Comunale am Piazza della Repubblica und die San Lorenzo Kirche tragen zur Eleganz und dem Charme Spellos bei. Nicht zu vergessen auch die romanische Kirche S.Claudio und die Tonda Kirche aus der Renaissancezeit mit der charakteristisch oktogonalen Kuppel. |
![]() | Norcia Das Städtchen Norcia erhebt sich zwischen den Biegungen der zwei Flüsse Sordo und Torbidone und repräsentiert das groesste Zentrum des Gebietes. Die Ursprünge dieser Stadt zählen vielleicht zu den ältesten und geheimnisvollsten, da Norcia nach den zwei Punischen Kriegen eine Hauptrolle spielte. Seine Bedeutung wuchs zu romanischer Zeit , als es zu einem glühenden Zentrum politischer Aktivität wurde. Die zahlreichen Erdbeben, welche das Gebiet kennzeichnen, haben auf besondere Weise die Stadt Norcia beschädigt und somit auch einige seiner wichtigen geschichtlichen und künstlerischen Zeugnisse verloren. Trotzdem hat eine geduldige Restaurationsarbeit im Laufe der Jahre seinen Einwohnern und Touristen eine Stadt, die der alten äußerst gleicht, wieder gegeben. Von den künstlerischen Schönheiten der Straßen von Norcia abgesehen, ist der erste Mönch des Christentums und Begründer des Benediktinerordens San Benedetto nicht zu vergessen. „Bete und arbeite“ ist die berühmte Lebensart, die das Bestehen der Benediktinermönche seit nun 500 Jahren prägt Wie alle anderen umbrischen Städte, bietet Norcia auch unzählige kulturelle und kulinarische Veranstaltungen. Eine üppige Gastronomie mit typischen Gerichten, mittelalterliche Aufführungen und Touristenausflügen. Im Stadtzentrum allerdings wird die Beachtung sicherlich auf den Dom aus der Renaissance und auf den Castellina gelenkt sein, eine aus vier Seiten bestehende Festung, die von Vignola realisiert wurde und heute Sitz des diözesanen Stadtmuseums ist. In der Umgebung Norcias findet man die Ortschaft Serravalle, welche noch heute die magische Atmosphäre des im Grünen der umbrischen Hügel liegenden Dorfes bewahrt. Es lohnt sich, einige Stunden dafür in Anspruch zu nehmen, dieses Schmuckstück zu besuchen. Besonders für die Trekkingbegeisterten, die bunte, faszinierende Landschaft genießen wollen, bietet es sich an den Weg zu Fuß zu gehen. |
![]() | Cascia Das Städtchen Cascia erhebt sich auf 563 m über dem Meeresspiegel in der Nähe des Corno Flusses. Cascia entsteht während romanischer Epoche auch wenn aus dieser Zeit kein Fundstückmehr übrig ist, wegen den Verwüstungen barbarischer Voelker. Zu Zeiten des Mittelalters erlebt Cascia seine Glanzepoche. Anfangs war Cascia unter folignatischer Signoria Herrschaft und wurde später unter der Herrschaft von Friedrich II und darauf erfolglos von den nahen Städten Norcias Leonessa und Spoleto umkämpft .Erst 1500 ergibt sich Cascia dem Kirchenstaat und bleibt für weniger als 30 Jahre unter seiner Herrschaft. Seit dem behielt Cascia seine Unabhängigkeit. Wenn es um Cascia geht darf man die Santa Rita nicht vergessen. Die 1900 heilig gesprochene Nonne lebte zwischen 1381 und 1457. Heute ist die Heilige als Gnadenspenderin bekannt und wird in der ganzen Welt verehrt. Viele Menschen begeben sich jedes Jahr während den Feierlichkeiten der heiligen Rita auf die Pilgerreise zu der ihr geweihten Wallfahrtskirche. Sehenswert sind vor allem die mittelalterlichen Architekturschätze: die gotische Kirche S.Antonio Abate, original aus dem 15.jahrhundert allerdings renoviert und verändert zur Barockzeit. Sie repräsentiert im Inneren eine Reihe von Leinwänden über die Geschichte der Heiligen. Die Stiftskirche Santa Maria ist eines der ältesten Bauwerke der Stadt. Sie geht auf die langobardische Zeit zurück. Im Inneren können bemerkenswerte Kunstwerke bewundert werden, wie das hölzerne Kruzifix aus dem Jahre 1400. Aus gotischer Epoche ist auch die S. Agostino Kirche, in dessen Inneren wir wunderbare Beispiele von Fresken umbrischer und perugianischer Schule finden. Von hohem geschichtlichem und religiösem Interesse sind die Basilika und das Kloster S. Rita, die wahre religiöse Zentren von weltlicher Berühmtheit sind. Schließlich Palazzo Carli mit seinem Inneren- das wahrscheinlich höchste Beispiel ziviler Architektur der Stadt. |
![]() | Der Colfiorito Park Seltene und spektakuläre Floristik, Vögel und aquatische Arten von hoher Bedeutung. Amphibien und andere Tiersorten werden von Gewässern und Sümpfen des Colfiorito Parks aufgenommen. Die große Ausbreitung der Hochebene besitzt eine breite Vielzahl an Gebieten, die viele verschiedene Arten beherbergen, welche in diesem wichtigen Gebiet Schutz finden |
![]() | Santa Maria di Plestia Kirche Die Kirche Santa Maria di Plestia ist eine Basilika aus frühchristlicher Zeit. Sie erhebt sich auf der Hochebene Colfioritos. Um die Kirche herum ist es möglich, Reste eines eleganten Bogengangs zu sehen. Seine künstlerische Bedeutung gewinnt die Kirche hauptsächlich nach der Entdeckung der Reste eines an die Kupfergöttin gewidmeten Tempels, die als Mutter der Plestini verehrt wurde. Die Krypta der Kirche gab während den Ausgrabungen Licht an einige wertvolle Überreste einer Siedlung aus dem Eisenzeitalter ( 8.Jahrhundert vor Christus) |
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